Über mich

Wer bin ich?

Von meinem Umfeld werde ich geschätzt als eine sehr zugewandte Person, die sich ernsthaft für ihr Gegenüber interessiert, Dingen auf den Grund geht und mit viel Einfühlungsvermögen unterstützt, Lösungen zu finden.

Schon als Kind beobachtete ich neugierig meine Umgebung und war interessiert daran, wie das Leben und Beziehungen funktionieren und warum die erwachsenen oder alten Menschen so geworden sind, wie sie auf mich wirkten. Seitdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen, ob in meinem Diplomlehrerstudium, meiner naturwissenschaftlichen Karriere an der Universität in der Lehre oder später als Führungskraft in der mittelständischen Industrie bzw. im Großkonzern. Immer war persönliches Wachstum gefragt, um mit neuen oder den sich verändernden Bedingungen umzugehen – mein eigenes und das meiner Interaktionspartner und -partnerinnen.

Die Reise zu mir​

Dabei war mein Weg zu mir keinesfalls geradlinig. Herausfordernde Situationen und persönliche Krisen ließen mich immer wieder an meine Grenzen stoßen. Ich manövrierte mich in Überforderungssituationen, privat und beruflich. Im Nachhinein betrachtet waren die Krisen der Katalysator für meine eigene Entwicklung.

So viele Menschen leben von sich selbst getrennt und merken es gar nicht. Wir suchen unsere Bestätigung und Anerkennung im Außen und sind enttäuscht, wenn unser Bedürfnis danach nicht erfüllt wird und sich keine Zufriedenheit einstellt.

Ich nahm endlich Unterstützung an. Als mir eine Tischnachbarin in der Reha eine Karte mit dem Satz „Sei gut zu Dir“ schenkte, standen mir die Tränen in den Augen und ich begriff, dass zwar auch mein Umfeld aber insbesondere ich selbst sehr schlecht mit mir umgegangen war. Diese Einsicht tat weh und war gleichzeitig ein Schlüsselerlebnis auf meiner Reise zu mir selbst. Ich begriff, wieviel ich für mich selbst tun kann, wie unterstützend dabei Gemeinschaft ist und dass Defizite aus meiner Kindheit keinen Mangel auf Ewigkeit bedeuten müssen.

Ich war dankbar über die Möglichkeit, mir im Coaching neue Sichtweisen auf meine Denk- und Arbeitsweise erschließen zu können, erlebte konstruktives Feedback als großartige Entwicklungshilfe und war verblüfft festzustellen, dass die Heilung meiner Beziehung zu mir selbst tatsächlich auch meine Beziehungen im Außen positiv beeinflusste.

Dieses Erleben begeisterte mich so, dass ich mich entschied, selbst eine Coachingausbildung am Coachinginstitut Berlin bei Volker Tepp zu absolvieren (2018-2020), um zunächst im Arbeitsumfeld und nebenberuflich Menschen in Krisen- und Umbruchssituationen zu unterstützen.

Während einer schwerwiegenden Erkrankung während der „Corona-Zeit“ setze ich mich intensiv mit dem eigenen Tod auseinander. Ich wurde mir sehr bewusst darüber, was für mich leben bedeutet und dass ich es jetzt nicht länger auf später verschiebe. Ich entschied mich, aus meinem bisherigen Berufsleben als Naturwissenschaftlerin auszusteigen und mich ganz meiner Herzensaufgabe zu widmen, Menschen auf dem Weg zu sich selbst zu begleiten und ihren Platz im Leben zu finden.

Wie auf ein fehlendes Puzzlestück stieß ich in dieser Zeit auf das Generation Code-Konzept von Sabine Lück und Ingrid Alexander. Ich entschied mich für die Ausbildung zur Generation Code Therapeutin am Institut für transgenerationale Prozesse in Wendeburg bei Sabine Lück (2021-2023). Parallel dazu erwarb ich im Januar 2023 die Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Im September 2023 war es dann so weit und ich erfüllte mir meinen Wunsch, mich als Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Generation Code Therapeutin selbständig zu machen.

 

Heute fühle ich mich mit mir selbst und meinem Umfeld tief verbunden, innerlich reich, zufrieden und dankbar und biete Menschen, die auf der Suche nach ihrem ureigenen Weg und ihrem Platz im Leben und ihrem authentischen Selbst sind, Unterstützung an.

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Für den Erfolg des Coaching und der Therapie, ob in der Gruppe oder als Einzelstunde, ist es wichtig, dass wir uns sympatisch sind.
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Ich habe meine neue Heimat in den wunderbaren Räumlichkeiten des „im fokus.-Institut für Yoga und Psychotherapie“ im Herzen Potsdams gefunden und biete hier Coaching und Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz mit transgenerationalem Blick in Einzelarbeit an.

Das Herzstück meiner Arbeit, das ich immer wieder als sehr berührend und ausgesprochen wirksam erlebe, bilden die Selbsterfahrungsseminare zur Lösung der transgenerationalen Traumata nach dem Generation Code-Konzept und ich freue mich sehr, dieses Konzept seit Herbst 2023 auch für die Region Berlin und Brandenburg in Potsdam anbieten zu können.

Seitdem bilde ich mich regelmäßig weiter fort.

2023: Ego-State-Therapie bei Traumafolgestörungen (Onlinefortbildung) – Dr. Kai Fritzsche

2024: Somatic emotional integration (SEI) – Frühe Verletzungen und Entwicklungstraumata erkennen und heilen (Online-Fortbildung in progress) – Dami Charf

2024: Psychoimaginative Traumatherapie (PITT) – Akademie für integrative Traumatherapie, Berlin (in progress) – Martina Hahn

Wie kann ich Dir helfen?

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